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Produktentstehungsprozess

Schlanker Produktentstehungsprozess (PEP)

Wer Erfolg haben will, muss seine Produkte stets weiterentwickeln.
Genau wie den Produktentstehungsprozess (PEP).

Wie der Produktenentstehungsprozess (PEP) in einem schlanken Unternehmen aussehen sollte, liegt auf der Hand: ebenfalls schlank. Idealerweise.

Die Realität sieht jedoch oft anders aus: Ein Anstieg der Variantenvielfalt geht nicht selten mit kürzeren Produktlebenszyklen einher. Projekte werden häufig nicht pünktlich abgeschlossen. Oder Entwicklungskosten liegen über dem geplanten Ziel. Ein weiterer ungünstiger Fall: eine unzureichende Produktionsreife zu Produktionsbeginn und Markteinführung. Mit anderen Worten: die Erprobung am Kunden.

Hier stellt sich natürlich die Frage nach möglichen Ursachen. So kann eine unzureichende Kommunikation zwischen den am Produktentstehungsprozess (PEP) beteiligten Bereichen Entwicklung, Einkauf, Produktion und Vertrieb infrage kommen. Wie sieht der Produktentstehungsprozess (PEP) eigentlich aus? Und zwar nicht auf dem Papier, sondern in der täglichen Arbeit? Bei jedem neuen Projekt anders? Eine andere Ursache kann eine fehlende bzw. verspätete Lieferanten- oder Kundeneinbindung sein. Mitunter erfolgt die Planung unendlicher Ressourcen – zeitlich wie kostenseitig. Ein weiteres Stichwort: die Qualifikation der Mitarbeiter. Auch hier existieren bisweilen Defizite. Sind es die unverzichtbaren Einzelkämpfer, denen man den Projekterfolg jedes Mal aufs Neue zu verdanken hat?

Solche Missstände gilt es auszuräumen. Frühzeitig. Denn höhere Effizienz im Produktentstehungsprozess (PEP) bedeutet, bereits im Vorfeld der Serienfertigung, Produktion und Produkt aufeinander abzustimmen. Ergo: Produkt und Produktentwicklung müssen Hand in Hand gehen. Von Beginn an. Ein Gleichgewicht der Entwicklungsziele Qualität, Kosten und Entwicklungszeit ist und bleibt das führende Prinzip.

Und ein Wort noch zur Innovation: Ein guter Produktentstehungsprozess (PEP) fördert Innovation. Denn er fordert die richtigen Antworten früher im Prozess, damit die Kräfte in die richtigen Bahnen gelenkt sind – von Anfang an.