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      <p class="introduction">Prof. Dr. rer. oec. Otto Foit, Geschäftsführer des Herz- und Diabeteszentrums Nordrhein-Westfalen, zieht eine positive Zwischenbilanz der Arbeit von Porsche Consulting.</p>
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      <p>Warum haben Sie sich zu dem Projekt entschlossen?
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      <p>Prof. Otto Foit: „Unsere seit Jahren erfolgreiche Unternehmensführung beruht wesentlich auf dem Prinzip ,Agieren statt reagieren‘. Erst die rechtzeitige Umsetzung richtiger strategischer Überlegungen verhindert Krisen. Zu dieser Strategie gehört auch, dass das Leistungsprogramm und die -prozesse kontinuierlich auf den Prüfstand gestellt und optimiert werden.“</p>
      <p>Worin liegt der Nutzen für Ihr Haus?
</p>
      <p>Foit: „Mit Hilfe der Prozessoptimierung können wir unsere operative Leistungsfähigkeit verbessern und damit unsere Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig steigern. Natürlich wollen wir auch die Ausgaben senken, aber nicht auf Kosten der Qualität und der gewachsenen Strukturen. Durch eine Optimierung der Abläufe und eine bewusste Auseinandersetzung der Mitarbeiter mit den alltäglichen Prozessen entsteht eine neue Sensibilität für Effizienz. Der daraus entstehende wirtschaftliche Nutzen kommt in unserem gemeinnützigen Unternehmen direkt den Patienten zugute und hilft, medizinische Spitzenleistungen zu finanzieren.“</p>
      <p>Wie empfanden Sie die Vorgehensweise von Porsche Consulting?
</p>
      <p>Foit: „Durch Schulungen und die sogenannte Karton- Simulation hat Porsche Consulting schnell und sehr anschaulich zeigen können, wie einfach und effektiv die alltägliche Arbeit verbessert werden kann. Unsere Mitarbeiter haben rasch Vertrauen gefasst und sich engagiert in die Workshoparbeit eingebracht. Auf diese Weise konnten die Verbesserungsvorschläge im Alltag direkt umgesetzt werden. Dazu trug besonders bei, dass sich ein hochqualifiziertes Berater-Team während der gesamten Projektdauer intensiv mit der Belegschaft auseinandersetzen konnte.“</p>
      <p>Welche Schlüsse ziehen Sie aus dem Projekt?
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      <p>Foit: „Die Entscheidung, sich einer externen Analyse und Beratung zu stellen, war richtig. Patientenferne Tätigkeiten wie Warten, Suchvorgänge, Bürokratie und vermeidbare Besprechungen sollten im Interesse der Patienten und ihrer Angehörigen auf ein notwendiges Maß reduziert werden. Die Porsche-Analyse gibt dafür sehr brauchbare Anhaltspunkte. So konnten bei uns mit dem Know-how der Berater viele Abläufe und Prozesse gezielt verändert und auf das Niveau von „Porsche-Qualität“ gebracht werden.“ </p>
      <p>Wie bewerten Sie die Erfolge?
</p>
      <p>Foit: „Neben konkreten Lösungen hat Porsche Consulting – vor allem durch die langfristige Etablierung der Workshops – die Struktur für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess geschaffen. Die Klinik für Angeborene Herzfehler hat das Handwerkszeug bekommen, um stetig noch besser werden zu können. Jetzt gilt es, die gewonnene Dynamik aufrechtzuerhalten und zu nutzen.“ </p>
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